All you can eat.

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So gegen 10:00 (ich weiß nicht warum, aber aus irgendeinem Grund bin ich um 8:00 aufgewacht) hat mich Dan gefragt, ob ich mit zum Frühstücken kommen würde. all you can eat, american style. In einer Bar in Downtown.
Ich war zuerst nicht sonderlich begeistert (viel Lauferei vor dem Frühstück) aber ich bin mitgegangen. Und es war jeden Schritt wert. So viel Pfannkuchen, Rührei mit Speck (yepp, hab ich auch probiert, nicht ganz so mein Fall zum Frühstück, aber trotzdem lecker), Kuchen, Hähnchen (ging ja schon auf Mittag zu), Salat und Obst wie man essen konnte. Dazu gäbe es gute Cocktails, aber ich bin bei Cola und Wasser geblieben, um 11:00 schon mit Alkohol anzufangen ist mir etwas zu heavy.
Tut mir wirklich leid, euch mit dem Bild oben ärgern zu müssen, die Pancakes haben so lecker geschmeckt wie sie aussehen. Auch wenn ich die ersten beinahe im Ahorn-Sirup ertränkt hätte. (Ich bin übrigens sehr stolz auf meine Bilder von Essbarem, ich glaube das liegt mir. Es sieht schmackhaft aus, oder?)
Großer (wenn auch für meinen Geschmack etwas zu lauter) Bonus war die Livemusik. Not bad.
Nach dem Essen sollst du ruh'n (meine Präferenz) oder tausend Schritte tun (what we've done today): Let's go shopping and browsing. Ich muss mich erst dran gewöhnen auch Sonntags überall einkaufen zu können, aber irgendwie ist's schon nicht schlecht. Ich hab also endlich rausgefunden, wo man in San Francisco Klamotten einkaufen kann. In den nächsten Tagen werde ich wohl ein paar neue Schuhe brauchen, da mein rechter Schuh langsam kaputt geht. Ich hoffe, dass ich bis dahin dann auch rausgefunden habe, wo man günstig einkaufen kann, ich schätze mal die Läden im Zentrum dürften eher das obere Ende der Preisskala dargestellt haben als das untere. Dan war auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken für seine Mutter und seine Freundin (Klamotten, warum weiß ich nicht.) und ich wollte ein wenig rausfinden, was man grade so anzieht und ob ich etwas finde, was ich nach Deutschland mitnehme, ich hab schließlich dem ein- oder anderen ein Mitbringsel versprochen.
Jetzt bin ich eine Woche hier in San Francisco. So far: Tolle Stadt, interessante Menschen und bisher gute Gesellschaft. Meine Kollegen sind nett und auch sonst passt alles. Adieu Tristesse! Und mein Dad hat jetzt ICQ. Hello Heimweh. Irgendwie fehlt mir mein Zuhause dann doch. Seltsame Welt.
So Long.