English
Nachdem es nichts neues aus San Francisco zu berichten gibt, außer, dass endlich alle Kollegen von Lefora versammelt sind, hier ein kurzer Einschub über Englisch.
Warum? Weil der fehlende Kollege Andrew heißt und aus England kommt. Somit sind hier versammelt: Zwei Polen, die in Honolulu aufgewachsen sind (Paul und Dan), ein Finne (Sam), ein Pole (Wojtek), eine Chinesin (Bonnie), ein Engländer (Andrew) und ein Deutscher (joa, ich eben).
Und was hat das mit Englisch zu tun? Relativ viel. Klar, durch die große Vielfalt unterhalten wir uns alle auf Englisch, aber da gibt es eben große Unterschiede. Mal abgesehen davon, dass ich meinen deutschen Akzent nur schwer abschütteln kann, egal was ich versuche, ist es vor allem ein großer Unterschied, ob man amerikanisches oder britisches Englisch spricht.
Ich bevorzuge British English, ich find es klingt besser und ich mag die Insel einfach. Da ich bis gestern aber nur unter Amerikanern war (bzw. eben kein Brite in der Nähe), musste ich mich eben etwas umorientieren und habe mich wirklich bemüht, mich dem amerikanischen Englisch anzupassen.
Jetzt ist Andrew da und ich darf wieder britisch betonen. Herrlich. Und fluchen ist im Britischen einfach auch toller, da fühlt man sich als Bayer eher zuhause als in Amerika. Warum? Amerikaner sind zum einen sehr höflich, zum anderen kennen sie bei Schimpfworten nur eine sehr kleine Auswahl und je nachdem wie mans betrachtet (Fuck, Shit) ist es wohl teilweise eher guter Ton (A fucking great country, yeah!) als Fluchen. Und im Fernsehen gibt es sowieso nur Piep-Töne.
Morgen gibt es wieder neue Bilder.
So long.